Lachgas Behandlungen

lachgas_001Lachgas-Sedierung

 

Eine Sedierung mit Lachgas ist eine sehr sichere Behandlungsmethode und gehört in vielen Ländern schon lange zum Alltag.
Speziell in den USA, wo die Behandlung mit Lachgas zum selbstverständlichen Standard in den meisten Zahnarztpraxen gehört.

Aufgrund der hohen Patientensicherheit eignet sich diese Behandlungsmethode auch hervorragend für Kinder und Angstpatienten.

Zahnärztliche Lachgas-Sedierung

 

Das Lachgas wird in einer subnarkotische Konzentrationen verabreicht. Dies geschieht mittels einem eigens dafür konstruierten Geräten und wird dem Patienten per Nasenmaske appliziert.

Die neueste Lachgas-Geräte-Generation hat eine so genannte Lachgassperre eingebaut und verhindert mit einer maximalen Konzentration von Lachgas und dem dazugehörigen Sauerstoff die versehentliche Überdosierung.

Beruhigende Wirkung der Lachgas-Sedierung

 

Die Lachgas-Inhalation führt bei den Patienten zu einer vollkommenen Entspannung und erlaubt es dem Zahnarzt so, wesentlich ruhiger zu arbeiten. Die Patienten fühlen sich wohl und beruhigt. Die hohe Zufriedenheit der Patienten führt zu optimierten Praxisabläufen bei einem sehr hohen Sicherheitsniveau.

 

Lachgas-Sedierung in der Praxis

 

Ein Vorteil des Lachgases ist, dass der Zahnarzt von Minute zu Minute die Sedierungstiefe individuell bestimmen kann. Schon nach wenigen Minuten tritt Die Wirkung des Lachgases tritt in wenigen Minuten ein und wird vom Zahnarzt während der Behandlungsdauer stets individuell bestimmt. Am Ende der Behandlung mit Lachgas klingt die Wirkung innerhalb weniger Minuten wieder ab und der Patient kann nach kurzer Zeit wie gewohnt selbständig die Praxis verlassen.