Laser in der Parodontologie:

laser_001pngLaser in der Parodontologie:

 

Seit einigen Jahren bereits wissen viele Patienten den Dentallaser besonders bei der Parodontitis-Behandlung zu schätzen. In jedem Stadium der Erkrankung lassen sich durch seinen Einsatz Ergebnisse erzielen, die eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringen: Die Gründe für die Erfolge dieser Methode liegen vor allem darin, dass ein Laser nicht mit einem konstanten Lichtstrahl arbeitet, sondern Lichtimpulse aussendet, die zu kurz sind, um von den Nerven wahrgenommen zu werden und Schmerzen zu verursachen.

Der Laser verdampft das kranke, entzündete Gewebe und tötet alle Keime ab. Die betroffenen Zahnfleischtaschen können nahezu keimfrei gemacht werden, so dass die Entzündung nicht weiter voranschreiten kann. Die Wundflächen sind nach der Behandlung sauber und heilen wesentlich schneller ab. Dem Patienten bleiben Skalpellschnitte und starkes Bluten erspart.

Der Nutzen, den die Laser-Therapie für den Patienten mit sich bringt, liegt auf der Hand: Weniger Behandlungstermine, ein verkürzter Heilungsverlauf und reduzierte Wundschmerzen. Durch den Einsatz des Lasers wird eine sanfte, nahezu schmerzfreie Behandlung möglich, die in der Regel eine deutliche Verbesserung der Erkrankung gewährleistet.